Ernst-Sachs-Bad zu Kunsthalle

Kultur, Sport & Freizeit

Umbau des Ernst-Sachs-Bades in eine Kunsthalle

Die Planung für das Bauvorhaben Kunsthalle Ernst-Sachs-Bad Schweinfurt basiert auf dem mit dem 1. Preis ausgezeichneten Wettbewerbsentwurf von hartwig schneider architekten.

Das Konzept für die zukünftige Kunsthalle Schweinfurt wird durch den Erhalt und die Stärkung der vorhandenen baulich-räumlichen Konzeption sowie von der Idee des Innenhofes als Zentrum und Ruhepol und umgebenden klaren einfachen Räumen und Baukörpern bestimmt. Fünf signifikante Räume für die Kunst entstehen innerhalb der vorhandenen denkmal-geschützten baulichen Hülle, die vielfältig und flexibel nutzbar sind und unabhängig voneinander oder als lebendige Raumfolgen funktionieren. In seinem äußeren Erscheinungsbild bleibt der Altbau weitgehend unberührt.

Neben einer rein musealen Nutzung soll die Halle im EG auch für Veranstaltungen (Lesungen, kleine Konzerte, Events) mit max. 199 Personen genutzt, bzw. vermietet werden können. Ein Café wurde in den Südflügel EG integriert und wird über den Museumsvorplatz erschlossen.

Für das Projekt wurden Fördermittel der EU, des Freistaates Bayern und des Landesamts für Denkmalschutz verwendet. Hierfür musste ein enger Terminrahmen eingehalten werden. Eine weitere Herausforderung beim Umbau des Bades bestand darin, dass die Bausubstanz erhebliche Mängel aufwies, das Gebäude jedoch denkmalgeschützt ist

← Zurück